% Diese Anleitung bezieht sich auf die Verwendung von Vorlage (pcprotokoll.cls)
% Um diese verwenden zu können, muss sich diese Datei in dem gleichen Ordner wie das zu bearbeitende Dokument befinden, oder installiert werden (siehe "Anleitung zur Vorlage pcprotokoll").
% Es wird empfohlen LuaLaTeX zu verwenden.

\documentclass{pcprotokoll}
% Für Englische Protokolle, sollte die Option "english" gewählt werden:
% \documentclass[english]{pcprotokoll}

% Die Vorlage lädt schon folgende Pakete: fontspec, csquotes, polyglossia, translations, datetime2, upgreek, chemmacros, chemformula, placeins, geometry, fancyhdr, siunitx, amsmath, IEEEtrantools, commath

% Hier sind einige weitere Paketempfehlungen
\usepackage{chemfig, booktabs, longtable, subfig}
\setchemfig{angle increment=30, atom sep=1.5em} % empfohlene chemfig Einstellung


% Um das Deckblatt zu benutzen, können folgende Sachen angegeben werden: die Versuchsnummer (\versuchsnr), der Versuchsname (\versuchsname), der Themenblock des Versuchs (z.B TD1) (\block), die Autorennamen (mit Komma trennen) (\autoren), das Abgabedatum (\datum), das Praktikum (z.B. PCI) (\praktikum) und die Version der Abgabe (Erstabgabe, 1. Korrektur, etc., hier nur die Zahl der Abgaben angeben, die Erstabgabe ist also 1) (\abgabe)
% Viele diese Informationen können aus der Versuchsnummer automatisch abgeleitet werden, weshalb im Idealfall eine Definition so aussieht:

\versuchsnr{1}
\autoren{Max Mustermann, Maria Musterfrau}
\abgabe{1}

% Wenn die automatischen Sachen falschliegen, einfach explizit definieren, muss aber nach \versuchsnr sein. Bei der Version einfach ausschreiben, was ihr haben wollt, wenn es euch nicht passt. Für die automatische Vervollständigung wird LuaLaTeX benötigt, sonst müssen die Daten händisch eingetragen werden.
% Im Deckblatt steckt das Inhaltsverzeichnis schon drin, ihr müsst es also nicht nochmal machen
% Ohne LuaLaTeX oder wenn ihr von den automatischen Werten abweichen wollt, sähe die Definition so aus:
%\versuchsnr{3c}
%\versuchsname{Tolle Sachen Erfinden}
%\block{Thermostatik}
%\autoren{Max Mustermann, Maria Musterfrau}
%\datum{30.02.20025}
%\praktikum{Praktikum der physikalischsten Chemie überhaupt Teil VI (PC$\infty$)}
%\version{Letztabgabe}


\begin{document}
\maketitle % hier wird das Deckblatt erstellt
\section{Einleitung}

\section{Theorie}

% Ein Beispiel für ein Bild
\begin{figure}[tbph]
	\centering
	\includegraphics[width=0.8\textwidth]{bild.png} 
	\caption{\centering Unterschrift} 
	\label{fig:label}
\end{figure}

\section{Versuchsaufbau und Durchführung}

% Ein Beispiel für zwei Bilder nebeneinander
\begin{figure}[tbph]
	\centering
	\subfloat[\centering Unterunterschrift 1]{
		\centering
		\includegraphics[width=0.4\textwidth]{bild1.png}
		\label{fig:unterlabel1}
	}
	\hspace{0.1\textwidth}
	\subfloat[\centering Unterunterschrift 2]{
		\centering
		\includegraphics[width=0.4\textwidth]{bild2.png}
		\label{fig:unterlabel2}
	}
	\caption{\centering Unterschrift}
	\label{fig:label2}
\end{figure}

\section{Messergebnisse und Beobachtungen}

% Ein Beispiel für eine Tabelle
\begin{table}[tbph]
	\centering
	\caption{\centering Überschrift}
	\label{tab:label}
	\begin{tabular}{
			c
			S[table-format=4.1]
			S[table-format=1.2(1)e-1]
		}
		\toprule
		\header{Zahl} & \mheader{E}[J] & \mheader{A} \\
		\midrule
		Zahl 1        & 5003,2         & 1,24(3)e-2  \\
		Zahl 2        & 4983,5         & 0,89(2)e-2  \\
		\bottomrule
	\end{tabular}
\end{table}

\section{Fehlerbetrachtung}

% Ein Beispiel für zwei Tabellen nebeneinander
\begin{table}[tbph]
	\centering
	\caption{\centering Überschrift}
	\label{tab:label2}
	\subfloat[\centering Unterüberschrift 1]{
		\label{tab:unterlabel1}
		\centering
		\begin{tabular}{
				c
				S[table-format=4.1]
				S[table-format=1.2(1)e-1]
			}
			\toprule
			\header{Zahl} & \mheader{E}[J] & \mheader{A} \\
			\midrule
			Zahl 1        & 5003,2         & 1,24(3)e-2  \\
			Zahl 2        & 4983,5         & 0,89(2)e-2  \\
			\bottomrule
		\end{tabular}
	}
	\hspace{0.1\textwidth}
	\subfloat[\centering Unterüberschrift 2]{
		\label{tab:unterlabel2}
		\centering
		\begin{tabular}{
				c
				S[table-format=4.1]
				S[table-format=1.2(1)e-1]
			}
			\toprule
			\header{Zahl} & \mheader{E}[J] & \mheader{A} \\
			\midrule
			Zahl 1        & 5003,2         & 1,24(3)e-2  \\
			Zahl 2        & 4983,5         & 0,89(2)e-2  \\
			\bottomrule
		\end{tabular}
	}
\end{table}

\section{Fragen für das Protokoll}

% Ein Beispiel für eine longtable lange Tabelle
\begin{longtable}[c]{
		c
		S[table-format=4.1]
		S[table-format=1.2(1)e-1]
	}
	\caption{\centering Überschrift}\\
	\toprule
	\header{Zahl} & \mheader{E}[J] & \mheader{A} \\
	\midrule
	\endfirsthead
	\caption{\centering Überschrift (Fortsetzung)}\\
	\toprule
	\header{Zahl} & \mheader{E}[J] & \mheader{A} \\
	\midrule
	\endhead
	\bottomrule
	\endfoot
	Zahl 1        & 5003,2         & 1,24(3)e-2  \\
	Zahl 2        & 4983,5         & 0,89(2)e-2  \\
\end{longtable}

\section{Diskussion}

% Der Befehl \bibanleitung erstellt automatisch basierend auf der Versuchsnummer und dem Abgabedatum einen Literatureintrag für die entsprechende Anleitung auf dem Webserver. Dieser Befehl ist nur mit LuaLaTeX verfügbar
\begin{thebibliography}{9}
	\bibitem{anleitung} \bibanleitung
\end{thebibliography}
\end{document}